Demnach ist die Zahl der eröffneten Insolvenzen von 19 (2018) auf 32 Fälle angestiegen, ein Plus von 68,4%. Rückläufig entwickelten sich hingegen die mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge. Sie reduzierten sich von 17 (2018) auf 14 Fälle, ein Minus von 17,6%.
Die Zahl der Gesamtinsolvenzen kletterte nach oben: In 1. Quartal 2019 gingen 46 Unternehmen pleite – ein Plus von 27,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (36 Fälle).
Die Summe der geschätzten Verbindlichkeiten reduzierte sich dramatisch: Die Passiva sanken von 36 Mio € (2018) auf 3,4 Mio € 2019 – ein Minus von 90,6%
Die größten 3 Insolvenzen sind laut KSV 1870 Holding AG im 1. Quartal 2019:
•Reifen 2000 Handels GmbH/Wien (1 Mio € Passiva)
•RS-Werks GmbH/Ardagger (482.900 € Passiva) und
•Madisma R&D GmbH (Unternehmensberatung, Beteiligung an Unternehmen sowie Autoreparatur)/Pasching (350.000 € Passiva).
