„Wir sind stolz auf unsere Geschichte. Sie ist Teil unserer Identität!“, sagt Jan Siekermann, gemeinsamt mit Karsten Schuessler-Bilstein Geschäftsführer des Unternehmens. „Gleichzeitig müssen wir uns kontinuierlich verändern, um unserem Anspruch als führendes Unternehmen im freien Ersatzeilmarkt gerecht zu werden. Unsere Tradition heisst Veränderung!“, lautet das Motto des Familienunternehmens aus Ennepetal, bei dessen Gründung 1844 vor allem Feilen, Meißel, Bohrer und Taschenmesser, der Großteil davon in den eigenen Hammerwerken hergestellt, gehandelt wurden. Zahlreiche Bilder der Unternehmenshistorie enthält der febi Facebook-Kanal, die Jubiläums-Website (weiter unten zum Anklicken!) und der eigens für das Jubiläum produzierte Historienfilm.

1844 waren Fuhrwerke noch so gut wie ausschließlich mit echten PS angetrieben und daher mit Pferden bespannt – Autoteile kamen bei Ferdinand Bilstein erst mit der Produktion des Federbolzens 1921 zum Sortiment und das Firmenkürzel febi dazu, das schnell zur eigenen Marke wurde. Ab den 1970er-Jahren ergänzten die Inhaber die Eigenproduktion laufend mit Handelsware, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
Heute umfasst das Sortiment mehr als 60.000 Artikel. Ein wichtiger Teil des Angebots von febi ist die Eigenfertigung geblieben, wofür 2017 eine komplett neu errichtete Produktionshalle eingeweiht wurde.