An den 206 Turmöl- und 46 BP-Tankstellen habe man insgesamt 563 Mio. Liter Treibstoffe verkauft, so Geschäftsführer Dr. Bernd Zierhut, der zusammen mit Geschäftsführerin Dipl.-Kauffrau Daniela Dieringer, MBA, und dem geschäftsführenden Eigentümer Franz Joseph Doppler die Bilanz präsentierte. Im Detail gibt Doppler an, 746 Mio. Liter Diesel, 226 Mio. Liter Vergaserkraftstoff und 29 Mio. Liter Heizöl verkauft zu haben.
Mit dem Rekord sieht Zierhut allerdings den Plafond im Mineralölgeschäft erreicht – diese Prognose stützt sich darauf, dass der Druck auf Ölheizungen zunimmt, aber auch auf die sinkenden Neuwagenzulassungen.
Auch im Bereich CNG gehe die Tendenz zum Rückbau, zu klein seien die Stückzahlen bei den Neuzulassungen. Aus demselben Grund habe man keine Investments in Sachen Wasserstoff im Plan.
Wenig überraschend verdiene man auch mit den Stromtankstellen noch kein Geld – da es sich um einen Megatrend handelt, bleibt man an dieser Sache aber dran und will 2019 von 10 auf 15 Schnelladestationen aufstocken. Wenn sich der Markt entwickelt, denke man an die Einrichtung von Ladestationen in Parkhäusern und an so genannte „E-Mobility-Center“, die etwa Lademöglichkeiten für Hybridfahrzeuge – schnelles und normales Laden – bieten sollen.
Erfolgreich angelaufen seien auch die Austrocard, die österreichweite Tankkarte der Doppler-Gruppe, sowie das Engagement im Luftfahrtsektor. Doppler beliefert seit heuer kleine Flughäfen mit Flugbenzin.
Mehr Details zur Jahresbilanz der Doppler Gruppe finden Sie in der AUTO-Information Nr. 2461 vom 14. März 2019
