Der Rückgang betrug 7,4 % bei Benzin-Pkw (Anteil: 54,8 %) und 19 % bei Diesel-Pkw (Anteil: 39 %), während die E-Pkw-Neuzulassungen um 55,3 % stiegen (Anteil: 2,9 %).
Die meisten Pkw-NZL entfielen auf VW (Anteil: 18,8 %), Škoda (Anteil: 9,3 %) und Seat (Anteil: 6,9 %). Unter den Top 10 Pkw-Marken verzeichnete lediglich die Marke BMW eine (3,5 %-ige) Steigerung gegenüber Februar 2018. 
Die stärksten Rückgänge betrafen die Marken Audi (-42,0%), Opel (-24,8%) und Mercedes-Benz (-15,0%).

Die Kfz-NZL waren insgesamt gegenüber dem Vorjahres-Februar um 5,7 % auf 29.998 Einheiten rückläufig, wobei 78,8 % der gesamten Kfz-Neuzulassungen auf Pkw entfielen. Zuwächsen bei Motorrädern um 95,5 %, Motorfahrrädern um 84,9 %, Lkw der Klassen N1 (um 5,2 %), N2 (um 48,1 %) und N3 (um 15,4 %) sowie bei land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen um 34,1 % stand ein Rückgang der Sattelzugfahrzeug-NZL um 3,7 % gegenüber.