Eigenen Angaben zu Folge beträgt das Investitionsvolumen 3 Mio. € für den Um- und Neubau seines Standortes mit Eröffnungszeitraum 2019/2020.
Der 39-jährige Kfz-Fachmann legt in seinem voll funktionsfähigen Kfz-Betrieb Wert auf „moderne Standards, ohne Markenstandards vorgeschrieben zu bekommen“.
Dabei sieht er E-Fahrzeuge als sinnvolle Ergänzung in die Zukunft, betrachtet aber den konventionellen Verbrennungsmotor als Antrieb zukunftssicher. Deshalb investiert er in 10 Stenhoj-Hebebühnen (Inowa) und in eine Washtec-Autowaschanlage, die auch samstags ganztägig geöffnet haben wird.
In seinem Einzugsgebiet zählt Mangelberger in technischen Belangen auf die „Handschlagqualität“ vieler Markenvertreter, v.a. deutscher Provenienz wie BMW, VW-Verbund, Ford und auch Opel. Selbst forciert das in 2. Generation existierende Autohaus die Jungwagen-Aufbereitung und damit verbunden den GW-Handel. •
