Die vom EU-Parlament beschlossenen „extrem aggressiven“ CO2-Ziele sähen unter anderem eine Senkung des CO2-Ausstoßes um 40 % per 2030 und Verkaufsquoten für elektrisch aufladbare Autos vor. Sie gefährdeten die Leistbarkeit von Mobilität für Mio. Europäer. Durch die Forcierung überambitionierter CO2-Verringerungslevels riskiere die EU, Autos für Konsumenten mit begrenzten finanziellen Mitteln zu sehr zu verteuern. ACEA-Vorsitzender Carlos Tavares erklärte, das Thema sei deshalb mittlerweile so sensibel, weil die Bürger zu bemerken beginnen, dass es sich auf ihr tägliches Leben auswirke. Der aktuelle CO2-Vorschlag gehe weit über das wirtschaftlich und sozial Vertretbare hinaus. •
