Zuletzt bei der Schweizer Emil Frey Gruppe für das internationale Autohandelsgeschäft verantwortlich gewesen, hat sich der bei Volkswagen verdient gemachte Tiroler in letzter Zeit rar gemacht. Weder tauchte er bei Peugeot auf, wo man ihn kraft seiner exzellenten Französischkenntnisse hin vermutet hat, noch deutet irgendeine Pressemeldung auf andere Dienstgeber hin, die den passionierten Weinbauern auf ihre Payroll setzen wollten.
Nun besagen Gerüchte, er würde mit einem Neffen von Ferdinand Piëch zusammen ein neues Auto auf den Markt bringen. Das ist zwar das Letzte, was ich mir vorstellen kann, aber man weiß ja nie – siehe Borgward –, was so alles in den Köpfen solcher Ausnahmepersönlichkeiten vorgehen mag.
Zu Faschingsbeginn eignet sich diese Meldung allemal und: Nichts ist unmöglich! •
