Wie in der AUTO-Information Nr. 2443, Seite 3, berichtet, hatte die Jury, die den Bela Barenyi-Preis jährlich vergibt, Dipl.-Ing. Georg Hönig, Leiter der Abteilung Technische Kraftfahrzeugangelegenheiten im Amt der NÖ Landesregierung sowie Vorsitzender des Beirats für historische Fahrzeuge im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, zum Preisträger 2018 erkoren. Dem „überwältigten“ Hönig, der sich sehr freute, wurde der traditionelle goldene Löwe, Bugfigur des früheren österreichischen Lkw-Herstellers Gräf & Stift, von Pessl überreicht, der für den erkrankten AMV-Präsidenten Mag. Heinz Clostermeyer eingesprungen war.
Für Bosch in Österreich referierten dann der Vorstandsvorsitzende Dr. Klaus Peter Fouquet und im Anschluss für den ÖAMTC Verbandsdirektor Dipl.-Ing. Oliver Schmerold.
Komm.-Rat Franz Steinbacher hob in seiner Laudatio nach einem Auszug aus Hönigs Werdegang hervor, dass der frischgebackene Barenyi-Preisträger im Lauf seiner Tätigkeit zum „Garant und Baustein des modernen Oldtimerwesens in Österreich“ geworden ist.
Den offiziellen Teil des Abends beschloss ein Rückblick auf die Highlights der 60-jährigen Motorsportgeschichte von Bosch in Österreich, bei dem Mag. Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation von Bosch Österreich, außer den Sportlegenden Kurt Bergmann, Franz Wittmann, Christian Schallenberg und Dieter Karl Anton und Fouquet den langjährigen Bosch-Motorsportverantwortlichen Norbert Jurkowitsch auf die Bühne bat. •
