„Wir stehen am Anfang vom gewollten Ende der individuellen Mobilität“ – so die eindringliche Warnung von Kluger, der unter anderem kritisierte, dass die derzeitige Debatte „mit alternativen Fakten“ geführt werde: Fakten – etwa die, dass auch E-Mobilität Schadstoffe verursache – würden ausgeblendet, wenn sie der politischen Zielsetzung nicht dienten.

„Wer die individuelle Mobilität abschaffen will, muss sich der Konsequenzen klar sein“, verwies Kluger auf die Bedeutung der nicht nur großen Hersteller, sondern auch der mittelständischen Lieferantennetzwerke für den Arbeitsmarkt. Eine Zerschlagung der Autowirtschaft sei irreversibel, hielt Kluger fest.

Auf der Speaker-Liste der 2-tägigen Konferenz heuer u.a.: Ralf Speth, CEO Jaguar Land Rover, Pieter Nota, Vorstand bei BMW, oder Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender von Porsche.

Darüber hinaus wird verschiedenen Start-up-Unternehmen eine Bühne gegeben, ein Block zum Potential von Blockchain-Technologie in der Autoindustrie rundet das Programm ab. Neben diversen Branchenriesen neu in der Sponsorenliste – und gleich als Platin-Sponsor – ist Facebook. •