Auf den Standort Österreich und die Ressourcen legen Bernd Feketeföldi und Stefan Janzen, die Geschäftsführer von Mewa Textil-Service in Schwechat-Rannersdorf großen Wert: „Über Umweltschutz zu reden und Umweltschutz zu leben sind zwei verschiedene Dinge“, sagt Feketeföldi. „Wir waschen im Prinzip wie Sie im Haushalt“, sagt Janzen. Der Unterschied liege in den industriellen Reinigungsmethoden, im Personal, das Feketeföldi als wichtigsten Faktor bezeichnet und im nachhaltigeren Umgang mit Wasser und der sparsamen Verwendung der Waschmittel auf natürlicher Basis: So enthält das Alleinwaschmittel Orangenterpentin, das je nach Art des Wascheinsatzes mit Aufhellern oder Enzymen etc. versetzt wird. 
Die Beheizung der Waschmaschinen erfolgt auch mit dem Öl, das aus dem Waschvorgang zurückgewonnen wird. Daher können die Maschinenputztücher, immer noch einer der „Renner“ im Mewa Mietwäschegeschäft, eigentlich gar nicht ölig genug sein: „Wir würden uns freuen, wenn bei den Elektroantrieben wieder mehr Emulsionen durch drehbare Teile anfallen“, sagt Janzen. 
Über den 10-Jahres-Vertrag für die Lackiererkleidung, die Magna im neuen Werk in Maribor (Marburg) jenseits der österreichischen Grenze benötigt,  freut man sich bei Mewa. Die Magna-Overalls entsprechen der Reinraumklasse, wobei Feketeföldi klar ist, dass sich auch wasserlösliche Lacke, die zu lange Zeit zum Eintrocknen haben,  nicht mehr vollständig entfernbar sind.