„Mir ist es ein Anliegen, die freie Werkstatt zu qualifizieren, den Mitarbeitern die Schwellenangst vor dem Batterietausch bei Fahrzeugen mit Start-Stopp zu nehmen und sie für das Geschäft der Zukunft mit Kompetenz zu wappnen“, sagt Bayer. Dazu machte der Varta Truck in Pasching, St. Pölten, Perchtoldsdorf und Wiener Neustadt Station und mehr als 600 Interessierte kamen.
„Kompetenz und Qualifikation heben nicht nur die Fachwerkstätte von Pfuschern und Selbermachern ab, sie begründen aufgrund der Komplexität der Arbeit und des Zeitaufwands auch, dass der Betrieb Arbeitszeit für eine – früher im Handumdrehen erledigte – Tätigkeit verrechnet.
Schließlich weist Bayer noch auf die Tatsache hin, dass sich systematische Batterietests in Verkäufen niederschlagen: „10 Batterieprüfungen ergeben im Schnitt 4 Akkumulatorenverkäufe! Batterien erleiden oftmals im Sommer einen Schaden. Wenn ich also feststelle, dass ein Akkumulator schwach ist, werde ich doch nicht darauf warten, bis der Kunde mit der Batterie im Winter liegenbleibt, wenn ihr eigentlich schon im Sommer die hohen Temperaturen so zugesetzt haben, dass sie nicht mehr die volle Leistung bringt“, so Bayer. Dass sich durchgehende Batterietests bei allen Fahrzeugen, die in die Werkstatt kommen, in Verkäufen niederschlagen, bestätigt auch der Hersteller Johnson Controls, für den die Crew um den D-A-CH-Verantwortlichen Dipl.-Ing. Peter Szutta an den Präsentationen teilnahm. •
