Darunter sind Firmen wie Birner, Würth, SAG (Derendinger), Robert Bosch und Goodyear. Begleitet wird die Messe wieder von einem Rahmenprogramm zu den brennendsten Themen der Gegenwart und Zukunft, wie der Veranstalter verspricht: Über Ertragssteigerungen und Qualitätsverbesserungen wird diskutiert und der Kongress „Vernetzte Mobilität“ sowie das ReifenForum runden die Veranstaltungstage ab.
Category Manager Alexander Eigner, der die Verantwortung für die AutoZum von Andreas Wetzer übernommen hat, bringt es auf den Punkt: „Einer der größten Unterschiede und zugleich größter Vorteil der AutoZum ist ganz klar die Zielgruppenansprache. Unser Fokus liegt nicht nur auf Industriemärkten, sondern auch auf dem Mitarbeiter, Entscheider und Inhaber aus dem automotiven After-Sales. Im Gegensatz zu anderen Fachmessen, die bereits stark internationalisiert und auf Future Sales ausgerichtet sind, bietet die AutoZum eine Plattform für lokale Märkte aus und rund um Österreich. Hier werden während der Messe Geschäfte abgeschlossen, die auf Handschlagqualität basieren.“ •
