In das Werk in Córdoba, Argentinien – und damit neben Spanien, China, Mexiko und Thailand die 5 Produktionsstätte für den Pick-up Frontier –, fließen rund 515 Mio. € an Investitionen. Damit werden voraussichtlich 3.000 Arbeitsplätze geschaffen und die Produktion von 70.000 Allianz-Fahrzeugen pro Jahr ermöglicht.
Neben den Pick-ups der Allianz-Partner Renault und Nissan werden in Córdoba auch Mercedes-Fahrzeuge produziert. Für Ashwani Gupta, Senior Vice President des LCV-Geschäfts, steht außer Frage, dass „leichte Nutzfahrzeuge ein wachsendes Segment“ sind. Geht es nach Nissan, sollen die Verkaufszahlen bis 2022 sogar um 40 % steigen. •
