ZF Friedrichshafen AG ist als einer der führenden Automobilzulieferer maßgeblich an den Innovationen in der Automobilbranche beteiligt und beschäftigt sich mit der Division Aftermarket auch intensiv mit den Veränderungen des Automotive Aftermarket.
„Wir geben einen Ausblick in die Zukunft, das ist für unsere Partner wichtig. Selbst wenn 2030 noch nach weit weg klingt: Die Investition in eine neue Hebebühne, die eine Werkstätte heute tätigt, erfolgt für die nächsten 10 Jahre“, erklärt Helmut Ernst, Leiter der ZF-Division Aftermarket.
Mit den Marken Lemförder, Sachs und TRW unterstützt ZF Aftermarket die Werkstätten mit Ersatzteilen in OE-Qualität. Dazu kommt das umfassende Know-how, das ZF aus der Erstausrüstung besitzt und den Werkstätten für die Reparatur und das Service der Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Das wird in Form von Spezialisten vor Ort sowie durch das umfangreiche Schulungskonzept von ZF Aftermarket durchgeführt. Nicht zuletzt können Kfz-Betriebe über die Teilnahme an den Werkstattkonzepten proTech und proTech plus von der automotiven Aftermarket-Kompetenz profitieren.
ZF Aftermarket wird wieder am Stand A91 in Halle 3 auf der Automechanika in Frankfurt (11. bis 15. September 2018) vertreten sein. •
