Wie die Erhebung „Marktpositionierung der globalen Automobilhersteller“ (Autor: Prof. Dr. Stefan Bratzel) ausführt, haben die großen Hersteller ihre Absätze in China stark steigern können. Damit sei aber auch die Abhängigkeit vom dortigen Markt im Steigen.

 

Der VW-Konzern habe seine Absätze in China seit 2011 um 85 % erhöht und verkaufe mittlerweile 40 % seiner Jahresmenge im Reich der Mitte. Bei BMW und Daimler liege dieser Anteil bei 24 % bzw. 21%; ein ähnliches Bild zeigten japanische und US-Hersteller.

 

Mehr Informationen zur Studie finden Sie in der AUTO-Information Nr. 2427 vom 6. Juli 2018! •