Zu Beginn der Veranstaltung erläuterte Anwalt Dr. Adrian Hollaender die Schwierigkeit der Aufarbeitung der Jahre zurückliegenden Sachverhalte und echauffierte sich, wie „gegen eines der erfolgreichsten Autohäuser überhaupt, das Autohaus Kainrath, in einer empörenden Weise vorgegangen“ werde.
Danach führte Rudolf Kainrath nicht nur zum vermutlichen „Stein des Anstoßes“, dem angrenzenden EKZ, wo der Eigentümer ihn „zur Herausgabe seines Grundstücks erpressen wollte“, so Kainrath, sondern auch in die Werkstatt, wo 2 Fahrzeuge – quasi als „Corpus Delicti“ – zur Schau standen. Diese kaufte Kainrath um „falsche Gutachten“, „Betrüger“ und ein „aufgeklebtes Pickerl auf einem Auto, das keine Werkstatt sah“ aufzudecken.
Nähere Details zur Pressekonferenz, Kainraths Vorwürfen und die Stellungnahmen der Beschuldigten entnehmen Sie unserer AUTO-Information Nr. 2427 vom 6. Juli 2018. •
