Mit dem Concept One setzte Rimac ein Ausrufezeichen in Sachen E-Supercar und die Branche blickte gespannt nach Kroatien. Nun hat sich Porsche 10 % der Firma, die neben der eigenen Fahrzeugschmiede auch Komponenten für elektrische Autos entwickelt und produziert, gesichert und will gemeinsam die Entwicklung nach vorne treiben.

 

 „Mit der Entwicklung der rein elektrischen, 2-sitzigen Supersportwagen wie dem ‚Concept One' und ‚C Two' sowie innovativer Fahrzeugkomponenten hat Rimac seine Kompetenz im Bereich Elektromobilität eindrucksvoll bewiesen", sagte Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT von Porsche. „Wir halten die Ideen und Ansätze des jungen Unternehmens für sehr vielversprechend und streben deshalb eine enge Zusammenarbeit mit Rimac in Form einer Entwicklungspartnerschaft an." Auch in Zagreb zeigt man sich erfreut. „Die Partnerschaft mit Porsche ist ein sehr wichtiger Schritt für Rimac. Unser Ziel ist es, Modul- und Systemlieferant für Automobilhersteller in den Bereichen Elektrifizierung, Konnektivität und Fahrerassistenzsysteme zu sein“, erklärte Geschäftsführer Mate Rimac. 

 

 

In den vergangenen Tagen hat Porsche bereits verkündet, das ursprüngliche Budget für die E-Offensive bis 2020 auf 6 Mrd. € verdoppeln zu wollen und im kommenden Jahr mit der Serienproduktion des Taycan dem ersten rein elektrisch angetriebenen Porsche zu starten. Mehr dazu hier. •