Und täglich grüßt der Facebook-Datenskandal. Nun wurde bekannt, dass Facebook einigen Firmen weiter Zugang zu Daten von Freunden von Nutzern gewährt – obwohl der Big Player des Datenhandels diese Schnittstelle 2015 dicht machen wollte. Das bestätigte der Zuckerberg-Konzern gegenüber dem „The Wall Street Journal". Unter anderem profitierten auch Nissan und die Royal Bank of Canada davon.

 

Ein Sprecher von Facebook meinte gegenüber dem Blatt, dass „das Unternehmen eine kleine Anzahl von Vereinbarungen mit Entwicklern getroffen hat, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, neue Funktionen zu testen und es bestimmten Partnern zu ermöglichen, bereits bestehende Datenaustauschprojekte auslaufen zu lassen." •

 

Artikel des „The Wall Street Journal"