Der Letter of Intent schreibt unter anderem die Vermarktung von Eigen- bzw. Exklusivmarken fest, ebenso die Optimierung des Einkaufs, einen länderübergreifenden Pannenservice für Nutzfahrzeuge, die Nutzung der Team-Trainingsakademie auch durch die aktuell 16 österreichischen Gesellschafter (90 Niederlassungen) und nicht zuletzt ein gemeinsames Kooperationsmarketing.

 

Im Schwerpunkt wird die avisierte Kooperation mit den Erfordernissen eines länderübergreifenden Service für Nfz begründet. Die deutsche TST zählt 12 Gesellschafter mit 180 Servicestationen.

 

Die Geschäftsführer Gerd Wächter (TST) und Ing. Franz Berger (TRT): „Im nächsten Schritt werden wir die Aufgaben priorisieren und in eine zeitliche Abfolge stellen.“ Eine erste gemeinsame Gesellschafterversammlung ist gegen Ende des 2. Halbjahres 2018 in Österreich geplant. Dort soll eine Struktur verabschiedet werden, die für beide Kooperationen den Aufbruch in eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft gewährleistet.“

 

Eine seit geraumer Zeit zur Diskussion stehende Bindung zwischen TRT und point S (ein abgespaltener Flügel der Point S International) mit eher kleinstrukturierten Reifenspezialisten mit Schwerpunkt Pkw sei von diesen Entwicklungen zunächst nicht tangiert, erklärt Geschäftsführer Michael Peschek.

 

Details dazu berichten wir in der AUTO-Information Nr. 2424, die am 15. Juni 2018 erscheint, sowie in REIFEN&Wirtschaft, das der Juli-Ausgabe der AUTO&Wirtschaft beiliegt! •