Der Umfrage zufolge drehte sich in den letzten beiden Jahren die Stimmung der Autokäufer: Begrüßten 2016 noch 50 % die zunehmende Auswahl an Fahrzeugmodellen und Ausstattungsvarianten, so sind es im März 2018 nur mehr 29 %. 38 % geben an, dass die Zunahme sie verwirre, 2016 waren es 20 %. 39 % sehen im zunehmenden Angebot einen Grund, um die Kaufentscheidung zeitlich aufzuschieben, 26 % finden dadurch schneller das passende Angebot.

 

„Um eine Brücke zwischen dem Individualisierungswunsch, vor allem der Premiumauto-Interessenten, und der Variantenvielfalt zu schlagen, kommt es für den Handel und die Verkäufer mehr denn je darauf an, durch eine sichtbare Strukturierung des Fahrzeugangebots, eine aktive Bedarfsanalyse und eine darauf aufsetzende Beratung Orientierung bei der Wahl des passenden Fahrzeugs zu geben und so die Kaufentscheidung zu beschleunigen“, empfiehlt puls-Chef Dr. Konrad Weßner. •