Messe Frankfurt als Messeveranstalter rechne mit über 5.000 ausstellenden Unternehmen aus über 70 Ländern, erklärte Olaf Mußhoff, Direktor der Automechanika. An die bis dato 15 österreichischen Direktaussteller – darunter bekannte Namen großer Hersteller und Zulieferer – werden voraussichtlich 1.000 m2 Präsentationsfläche, zum Teil in Form von Gemeinschaftsständen der WKO, beanspruchen, sagte Stefan Lindner, MBA. Er ist bei der Deutschen Handelskammer in Österreich der für die Automechanika zuständige Leiter der Messe Frankfurt in Österreich.
Erwartet werden bei der Automechanika, die erstmals im Duo mit der „Reifen 2018“ stattfindet, Besucher von Werkstätten bzw. Automobilbetrieben, Industrie und Handel. Die Automechanika 2016 nutzten rund 133.000 Fachbesucher zur Information. Auch wenn man für 2018 international besser als in Europa bekannte Reifenhersteller im Boot habe, die an die Autoindustrie in die Erstausrüstung lieferten, sei er bestrebt, auch die Top Ten der Reifenindustrie für die „Reifen“ zu überzeugen, sagt Mußhoff und erwähnte derzeit noch laufende Gespräche.
Als „Business mit Zukunft“ stuft Messe Frankfurt Exhibition GmbH Classic Cars ein: Sie werden, wie die „Reifen 2018“ in der neu errichteten Halle 12 gezeigt. Mit 16 Mrd. € beziffert Mußhoff die wirtschaftliche Dimension dieses Geschäfts mit Zukunft, bei dem es um „Autos mit Seele“ geht. Die Automechanika bringe die Werkstatt-Profis mit Playern und Kennern, Insidern und Newcomern der Szene zusammen. Fahrzeugwäsche, –pflege und Aufbereitung werden diesmal übrigens erstmals konzentriert unter einem Dach in der Halle 12 ausgestellt sein. Der Bereich Car Wash, Care & Reconditioning wird von der Messe Frankfurt gemeinsam mit dem Verband EUnited Vehicle Cleaning realisiert. •
