Für Hutschinski fördert und bestätigt genau so etwas die EU-Kritiker. Er findet es einen „Wahnsinn, unverantwortlich und eine zusätzliche bürokratische Last für die Betriebe, so eine Verordnung ohne exakte Umsetzungsrichtlinie in die Welt zu setzen“.

 

Der VÖK-Obmann weist auch darauf hin, dass einige Hersteller und Importeure die DSGVO gleich gekonnt dazu ausnutzen, den Betrieben die Verantwortung „umzuhängen“ und sich im Gegenzug durch die Hintertüre die Zugriffsrechte auf die Kundendaten zu sichern.

 

Lob für ihre Information und Hilfestellung spendet er nicht nur der WKO – Fahrzeughandel und Fahrzeugtechnikern –, sondern auch der Importeurevereinigung.


Die komplette Stellungnahme des VÖK-Obmanns ist (weiter unten!) zum Download bereitgestellt! •