„Das Rennen um die Antriebsart der Zukunft ist noch nicht geschlagen. Welche Technologie gewinnen wird, ob es mehrere Sieger geben wird oder es überhaupt einen 'Sieger' braucht, ist heute noch völlig offen", hält Schmerold fest. So sieht er etwa beim Verbrennungsmotor noch nicht alle Potentiale ausgeschöpft: So könnten u.a. Hybridisierung oder E-Fuels wesentlich zur CO2-Reduktion beitragen.

 

Wichtig ist dem ÖAMTC, dass abseits der öffentlich stark im Fokus stehenden Antriebsarten ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt wird. Etwa die Verbesserung des Besetzungsgrades im Pkw und die Etablierung von Mikro-ÖV-Systemen, speziell im ländlichen Raum. Aber auch „Mobility as a Service" (MaaS) kann sich der Club vorstellen, einen freien Markt für Anbieter von integrierten Mobilitätsdienstleistungen zu schaffen. Dies solle den Nutzungsgrad von öffentlich subventionierten Verkehrsmitteln heben. •