Porsche Holding nimmt zum Thema zwar Stellung, betont in diesem Zusammenhang aber, dass die neuen Verträge aktuell noch in Abstimmung mit den Handelsvertretern seien, weshalb man „noch keine Details über mögliche Vertragsinhalte kommunizieren“ könne.

 

VÖK-Obmann Stefan J. Hutschinski, zugleich Obmann des Vereins österreichischer VW-Audi-Seat-Škoda-Betriebe (VASS), kann die von A&W-Verlag-Herausgeber Gerhard Lustig in der AUTO-Information Nr. 2418 auf Seite 1 geäußerte Besorgnis, der Importeur oder Hersteller könnte den digitalen Kunden am Handel vorbei bedienen, nicht ganz teilen. Der Hersteller könne gern über das Internet direkt verkaufen – allerdings müsse der Kunde dabei seinen Wunschhändler für die Auslieferung bekanntgeben, welcher dann auch die Abwicklungs- und Betreuungspauschale erhalten müsse, sagt Hutschinski.


Beide Stellungnahmen finden sich zum Download (weiter unten!) •