Etwa 2.800 Fahrzeuge hat Gründer Thomas Döbrösy bereits verkauft, die Palette reicht vom elektrisch angetriebenen Skateboard über diverse Roller (Scooter) mit und ohne Sitz sowie E-Fahrräder bis hin zum E-Moped MobiPed.

 

Einen wichtigen Schritt auf der Suche nach Handelspartnern hat MobiMe bewältigt, als einige Modelle beim Elektronikriesen MediaMarkt gelistet wurden.

 

Im Zweiradhandel stieß er bisher auf viel Ablehnung und Vorurteile gegenüber der „China-Ware“. „Man will keine neue ‚brand‘“, so Döbrösy.

 

Dass Service-Arbeiten und Ersatzteile ein Problem sein könnten, sieht der Gründer nicht. „Das läuft direkt über uns.“ MediaMarkt habe einen eigenen Servicepartner für die Produkte, sagt er.

 

2018 will MobiMe weiter wachsen und insgesamt 2.000 Stück absetzen. Wenn alles nach Plan läuft, soll der erste selbst designte Roller – der Mobivision – im September 2018 in Produktion gehen. Einen CAD-Prototypen habe man schon, an der Finanzierung werde gearbeitet. •