Nachdem Uber in Wien vorübergehend den Betrieb einstellen musste, versucht ein Start-up aus Vorarlberg mit ihrer App „Holmi" ihr Glück. Der USP findet sich laut Gründer Jürgen Gunz im transparenten Preissystem, denn bereits vor der Buchung erfahre der Fahrgast den geschätzten Fahrpreis. Zusätzlich werde die schnellste Wegstrecke vorgeschlagen und es kann ebenfalls via App über Kreditkarte oder bar im Taxi bezahlt werden.

 

Anders als bei Uber sind die Fahrer bei Holmi lokale Taxi-Unternehmen, über die auch die Abrechnung erfolgt. Ebenfalls anders als bei Uber sei der Preis gesetzlich geregelt, der Kunde bezahle das, was auf dem Taxameter steht.

 

Testphase

Nach einer Testphase in Dornbirn, Hohenems, Bregenz und Feldkirch ist laut Gunz eine Ausweitung auf Tirol geplant. Bis Ende des Jahres 2018 sollen die restlichen Bundesländer dazukommen. •