Laut der Studie erklärten drei Viertel der 60 befragten Vorstände und Aufsichtsräte, der Werteverlust in der österreichischen Wirtschaft sei gestoppt worden. 2013 hatten 77 % der Aufsichtsräte einen gewissen Werteverlust festgestellt.

 

Das 2018 in Kraft getretene Gleichstellungsgesetz von Frauen und Männern in Aufsichtsräten betrachtet die Mehrheit der Teilnehmer als nicht sinnvoll. Die Mehrheit sieht keinen Einfluss auf die Personalpolitik und auch keine Schwierigkeiten in der Erfüllung der Anforderungen.

 

Als Top-Thema bleiben weiterhin Digitalisierung und Transformation, gefolgt von neuen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Auch Produktentwicklung und politische Einflüsse werden die Aufsichtsräte beschäftigen, so die Studienautoren. •