Neben den Mineralölprodukten – mit der Raffinerie Schwechat wird rund die Hälfte des österreichischen Bedarfs gedeckt – werden auch Kunststoffe produziert. Seit Kooperationsstart mit Borealis im Jahr 2006 zählt der Standort zu den größten Kunststoffproduktionsstandorten Europas. Bis 2025 investiert OMV in seinen Raffinerie-Verband Schwechat, Burghausen (Bayern) und Petrobrazi (Rumänien) rund 1 Mrd: €. Damit werde auf die abnehmende Treibstoffnachfrage in Westeuropa und den steigenden Bedarf bei Petrochemie reagiert, so OMV.
OMV-Vorstandsdirektor Downstream Manfred Leitner: „Als größter Industriebetrieb Österreichs sind wir stolz darauf, die Raffinerie Schwechat zu betreiben. Sie zeichnet sich durch höchste Sicherheits-, Umwelt- und Produktionsstandards, optimale Marktnähe und durch die Integration der Petrochemie aus.“ •
