Bisher galten Unstimmigkeiten zwischen „Mr. Formel 1“ Bernie Ecclestone und Ferdinand Piëch als Hauptgrund für dessen Abneigung gegenüber dem Grand-Prix-Sport. Nach dem Rücktritt von Piëch zitiert die APA Ecclestone: „Es wäre großartig, wenn sie (VW-Konzern) kommen würden.“

 

Geeignet scheinen vor allem die Konzernmarken Porsche und Audi – bei Letzterer sollen sogar schon Machbarkeitsstudien erstellt worden sein. Als Partner würde sich das Red Bull-Team besonders anbieten, da zum einen aktuell große Probleme mit dem Renault-Motor Erfolge in weite Ferne rücken, zum anderen die gute Zusammenarbeit mit dem VW-Konzern in anderen Rennserien (DTM, Rallye, etc.) schon sehr erfolgreich funktioniert.