Insgesamt standen 2014 eine Umsatzsteigerung von 46,07 auf auf 48,95 Mrd. Euro sowie ein von 2,75 auf 3,03 Mrd. Euro verbessertes EBIT in den Büchern. „Trotz weltweit schwacher Konjunktur haben wir unser Wachstumsziel übertroffen“ unterstrich Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung, bei der Bilanzpressekonferenz am 29. April.

 

Der nunmehr „Mobility Solutions“ genannte Kfz-Geschäftsbereich verzeichnete eine Umsatzsteigerung um 8,9% auf 33,32 Mrd. €, das EBIT wuchs von 2,36 auf 2,4 Mrd. €. Mit einer Umsatzrendite von 7,2 % war die Sparte neuerlich deutlich rentabler als der Gesamtkonzern, der eine Rendite von 6,2 % aufwies.

 

Im vergangenen Jahr hat vor allem die weltweit starke Nachfrage nach Einspritzsystemen sowie Fahrerassistenz- und Infotainmentlösungen zum automotiven Wachstum bei Bosch beigetragen. Für die Zukunft setzt der Konzern stark auf Vernetzung sowie Systeme zum automatisierten Fahren. Außerdem glaubt man bei Bosch, allen Anfangsschwierigkeiten zum Trotz, weiter an die Elektromobilität und investiert jährlich nahezu 500 Mio. Euro in diesen Bereich. „Wir haben dem Diesel den Siegeszug ermöglicht. Wir werden das gleiche auch für den Elektroantrieb schaffen“, ist Denner überzeugt.