Die leitenden Mitarbeiter von rund 4.600 Skoda-Händlern aus 103 Ländern kommen dieser Tage nach Wien, um das neue Flaggschiff ihrer Marke kennenzulernen. Für sie stehen 200 Testfahrzeuge zur Verfügung, darüber hinaus wurden 4 Hotels sowie Konferenzräumlichkeiten im Wiener Messezentrum reserviert.

 

Michael Frisch, bei Skoda als Vertriebsleiter für Westeuropa zuständig, unterstrich im Rahmen der Eröffnungspressekonferenz die Bedeutung des neuen Superb: Von der ersten Modellgeneration (ab 2001) seien weltweit 130.000, von der zweiten Generation (ab 2008) über 700.000 Fahrzeuge verkauft worden. Nunmehr strebe man eine Steigerung auf mehr als 1 Mio. Exemplare an.

 

Dass sich Frisch in Wien besonders wohl fühlt, hat übrigens einen guten Grund: Außer in Finnland, wo Skoda auf sage und schreibe 11 % Marktanteil kommt, ist die Marke in keinem Land seiner Region so erfolgreich wie in Österreich. Importchef Max Egger verfolgt konsequent das Ziel, eine „stabile Position“ unter den Top-3-Anbietern zu behaupten und will heuer trotz eines voraussichtlich rückläufigen Pkw-Marktes die 20.654 Neuzulassungen des Vorjahres behaupten. Der neue Superb wird ihm dabei ab Juli als Limousine und voraussichtlich ab August oder September als Kombi zur Verfügung stehen.