Hinter dem Startup-Unternehmen „crowdomoto“ stehen die beiden Wiener Karl-Michael Molzer und Dejan Stojanovic. Ihr Portal ermöglicht es potenziellen Autokäufern, markenübergreifend ein Wunschfahrzeug zu konfigurieren und danach gemeinsam mit anderen Interessenten (als „Crowd“) Angebote des Fachhandels einzuholen. Die teilnehmenden Autohäuser können wiederum ihre Preis- und Dienstleistungsangebote an die Größe der Zielgruppe anpassen.

 

„Auf diese Weise schaffen wir eine Transparenz, die allen Beteiligten nutzt“, sagen Molzer und Stojanovic. Der Fahrzeughandel hebe sich vom reinen, nicht auf die Zielgruppengröße abgestimmten Rabattkampf ab und müsse den Online-Vertrieb zudem nicht den Herstellern überlassen. Die Kunden würden wiederum die Sicherheit erhalten, ihr Fahrzeug tatsächlich zu einem fairen Preis zu kaufen.

 

Der Marktstart von crowdomoto verlaufe „sehr ermutigend“, berichten die beiden Betreiber. Vorerst würden 7 Händler die Fahrzeuge von 13 Marken anbieten, in den kommenden Wochen wolle man die Auswahl rasch verbreitern.