Mit einer „Umfinanzierungsvereinbarung“ hat Forstinger Österreich keine Bankschulden mehr: Durch Übernahme von 100 % der Anteile an der Autozubehörkette Forstinger durch die PS Markt GmbH, deren Anteile ein Privatinvestor und Forstinger-Geschäftsführer Klaus Müllner halten, werde die Eigenkapitalbasis gestärkt.
2013 hatte Forstinger mit 16,7 Mio. € Bankverbindlichkeiten und 21 Mio. € Betriebsmittelkrediten abgeschlossen.
Müllner bleibt Geschäftsführer der Forstinger-Gruppe, die 115 Standorte, darunter 109 Reparaturwerkstätten, betreibt und rund 800 Mitarbeiter beschäftigt.
Fortgesetzt werden die Werkstattkooperation mit Castrol Service Plus sowie das mit April startende Pilotprojekt mit Turmöl „Best of Forstinger“ an 4 Doppler-Standorten.
Ebenfalls fortgesetzt wird die Erschließung der „neuen Kundengruppen Motorradfahrer, Radfahrer und freizeitorientierte, mobile Menschen“ als Ergänzung des Kernsegments Autohzubehör, Reifen, Felgen und Autoreparaturen sowie das seit 2012 umgesetzte Effizienzprogramm „Fast Forward“, so Müllner.
