Dörr will sich in den kommenden Monaten vorranging seiner Gesundheit widmen, bevor er ab Oktober für neue Herausforderungen in der Branche zur Verfügung stehen wird. Ihn der Branche wird ihm unter anderem zugute gehalten, dass der die Umstrukturierung der ehemals mit Franchisepartnern arbeitenden Servicekette zu einem eigenen Filialnetz mit nunmehr 9 Niederlassungen in Wien und 1 Standort in St. Pölten vorangetrieben hat. Darüber hinaus wurde unter der Führung von Dörr ein großer Stammkundenpool aufgebaut und die technische Kompetenz beispielsweise im Diagnose- und Klimabereich geschärft. Außerdem kann Midas Österreich die niedrigste Personalfluktuation im Konzernverbund vorweisen, die durchschnittliche Firmenzugehörigkeit der aktuell 76 Mitarbeiter liegt bei 12 Jahren.

 

Die Nachfolge des Brancheninsiders tritt der studierte Betriebswirt Bakucz an. Der gebürtige Ungar konnte sich in den vergangenen Monaten mit seiner neuen Aufgabe vertraut machen und war davor in seiner Heimat für die französischen Midas-Eigentümer tätig – einerseits bei der Servicekette Norauto, andererseits bei einem auf die Entwicklung von Einkaufszentren spezialisierten Konzernunternehmen.