Ende 1950 sind bereits 8.001 Transporter gebaut. Die Nachfrage ist riesig, zumal er für Handwerker und Händler mit Preisen ab 5.850 D-Mark erschwinglich ist. Schnell wird das Auto zum Exportschlager. Die VW-Busse transportieren einfach alles was dass das „Wirtschaftswunder Deutschland“ braucht.
Schon 1951 steht auf der Automobilausstellung in Berlin ein Volkswagen Bus mit Camping-Box. Der Lieferwagen mit Heckmotor verspricht plötzlich eine ganz andere Art des Reisens...
Vier Jahre nach Produktionsstart läuft in Wolfsburg der 100.000ste Volkswagen-Transporter vom Band. 30 verschiedene Modelle gibt es inzwischen. Die Tagesproduktion in Wolfsburg liegt bei 80 Fahrzeugen. Mehr geht nicht, denn das Werk ist schon wegen der Käferproduktion ausgelastet. Es wird immer deutlicher: Der Transporter braucht ein eigenes Werk. Bereits Anfang März 1955 ist Baubeginn in Hannover-Stöcken, im März 1956 rollen hier die ersten Transporter vom Band. Es ist zugleich der Start eines künftigen Symbols der „Wirtschaftswunderjahre“.
Insgesamt wurden weltweit bis heute fast elf Millionen Fahrzeuge der T-Baureihe in bislang fünf Generationen produziert.
