Damit biete man Besitzern einen umfangreichen Versicherungsschutz für die empfindlichen Batterien und sowie die zugehörigen Ladekabel. Wie die VAV mitteilt, werden damit Schäden, die während des Ladevorganges auftreten abgedeckt: Bedienungsfehler und Ungeschicklichkeit beim Hantieren mit den Akkumulatoren, Schäden durch Kurzschluss, Überstrom, Überspannung und indirekten Blitzschlag, das Versagen von Mess-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie Material-, Konstruktions- und Ausführungsfehler der Ladestationen. Auch Beschädigungen durch Dritte, sei es durch Unachtsamkeit oder oder Vorsatz, sind inkludiert.

 

Die Kosten, für das „E-Auto-Paket“, das im Rahmen der Voll- oder Teilkasko gewählt werden kann sind nach Versicherungswert gestaffelt, sie betragen etwa für Versicherungswerte bis 10.000 € rd. 70 € pro Jahr. „Es ist uns wichtig, das richtige Produkt zur richtigen Zeit anzubieten. Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge sind ein großes Thema. Daher hat das E-Auto-Paket das Zeug zur Erfolgsgeschichte,“ sagt Dr. Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV.