Clary, der bereits von 2000 bis 2005 und 2012 bis 2014 den Vorsitz in der Interessensvertretung inne hatte, betonte nach seiner Wahl die Bedeutung der Automobilindustrie für die österreichische Wirtschaft und sprach sich gegen weitere Steuern rund um das Auto aus. Nach spürbaren Steuererhöhungen im Vorjahr wird in der aktuellen Steuerdebatte über eine Erhöhung des Sachbezuges für Dienstwagen mit Privatnutzung diskutiert.

 

Bereits jetzt würden die Autofahrerinnen und Autofahrer zu der steuerlich am stärksten belasteten Gruppe in Österreich gehören. „Weitere Belastungen würden ein absolut falsches Signal senden und wären aus ökologischer, fiskal- und wirtschaftspolitischer Sicht völlig kontraproduktiv“, sagte Clary.