Die Verantwortung der einzelnen Länder bleibt davon unberührt. Diese Aufgaben werden künftig in der D-A-CH-Struktur unter der Aufsicht des neuen Fiat Deutschland Chefs Henrik Starup-Hansen koordiniert. Die seit einem Jahr in Österreich etablierte Country Managerin Maria Grazia Davino wird weiterhin das Business Center Austria leiten und die Besonderheiten des österreichischen Autogeschäftes einbringen und berücksichtigen. Ebenso wird das in der Schweiz von Alessandro Paolucci gehandhabt.
Auch für Händlersprecher Mag. Franz Schönthaler wäre eine landesfremde Leitungsstruktur für das Tagesgeschäft nur schwer vorstellbar, lautet seine Stellungnahme. Es geht also darum, Gemeinsamkeiten wie eben die deutsche Sprache zu nützen und daraus Vorteile zu ziehen - z.B. bei gemeinsamen Veranstaltungen wie aktuell beim „Fiat Winterfun“ mit Panda Cross, Freemont und Fiat 500X in Telfs in Tirol. Diese Möglichkeiten werden den drei deutschsprachigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz zugutekommen, die dadurch verstärkt gemeinsam auftreten werden.
