„Mit dem Bau unseres neuen Werks in Gujarat beginnt für uns eine neue Ära. Im Rahmen des vom Premierminister,  Narendra Modi, angestoßenen Made-in-India-Programmes bauen wir hier in Indien ein hochmodernes Fertigungswerk, das höchsten Ansprüchen an Produktivität und Effizienz genügt“, sagte Suzuki-Vorstandsvorsitzender Osamu Suzuki, bei der Grundsteinlegung für den Standort in Anwesenheit der Ministerpräsidentin von Gujarat, Anandiben Patel.

 

Er betonte außerdem, dass das Werk auf eine jährliche Kapazität von 250.000 Fahrzeugen ausgelegt ist und voraussichtlich Mitte 2017 seinen Betrieb aufnehmen wird. Suzuki: „Von hier aus wollen wir Indien und andere weltweite Märkte beliefern“. Das Ziel der Marke sei „die Marktposition in Indien“ (MA derzeit: 39,1%) „weiter auszubauen“.