Rund 500 Mio. € der Gesamtinvestitionssumme fließen in den Neubau, während rund 485 Mio.€ für die Sanierung bestehender Straßen verwendet werden. Bis 2020 sind sieben Mrd. € für das gesamte österreichische Netz vorgesehen, finanziert durch Maut- und Vignetteneinnahmen.
Geplant ist die Erhöhrung der Verkehrssicherheit, die Modernisierung des Arlbergtunnels sowie des Lieferinger Tunnel und die Fertigstellung der „Mühlviertler Schnellstraße“ S10. „Aufgrund der positiven Entwicklung bei den Genehmigungsverfahren werden wir heuer den Weiterbau der „Nord-Autobahn“ A5, der „Linzer Autobahn“ A26 und der „Fürstenfelder Schnellstraße“ in Angriff nehmen“, sagt Alois Schedl, Vorstand bei der Asfinag.
Bezahlt wird dies allen vom „Kunden“, den Autofahrern. Den größten Teil tragen die Frächter und Busunternehmer mit 1,25 Mrd. € bei – durch die Vignette kommen von den Pkw- und Motorradfahrern rund 440 Mio.€ sowie 170 Mio. € an Sondermauten.
