Eine Erhöhung des Sachbezugs auf 2 Prozent würde Ernst als einen weiteren finanziellen Anschlag auf die Börse der Autofahrer werten, wovon in Österreich rund 150.000 Dienstnehmer mit dem Privileg Dienstwagen betroffen wären. Im Falle der Umsetzung würde dem Autohandel, der ohnehin von schlechter Konjunktur begleitet ist, weiteres Geschäft abhanden kommen.

 

Im Gegenzug schlägt Ernst mit der neuerlichen Einführung einer Ökoprämie dem Finanzminister eine budgetwirksame und gleichzeitig ökologische Maßnahme vor und erinnert in seinem Schreiben an den seinerzeitigen Erfolg 2009. Eine allfällige Antwort aus dem Minsterbüro liegt noch nicht vor. Den Wortlaut des Schreibens finden Interessierte in unten angefügtem PDF.