Der heuer im 60. Lebensjahr stehende Autohändler, Filmproduzent und Immobilienzampano Burkhard Werner Renè Ernst hält in seinem Wahlprogramm insbesondere die Interessen des Fahrzeughandels hoch. Seine mediale Präsenz toppt selbst die Leistung des vor 10 Jahren verstorbenen Heinz Havelka.
Neben einer ansehnlichen Liste an Erfolgen wie die Vereinfachung der NoVA-Berechnung, Einführung des in Europa einzigartigen Kraftfahrzeugsektor-Schutzgesetzes, Händlerrechtsschutzversicherung bei Streitigkeiten mit Importeuren glänzte Ernst auch im Kampf gegen den Missbrauch von ausländischen Kennzeichen in Österreich.
Zur nächsten Legislaturperiode schrieb sich der Mazda- und Yamaha-Händler und Wirtschaftsbündler die Umstellung der motorbezogenen auf eine CO2-abhängige Versicherungssteuer, eine Wiederaufnahme der Ökoprämie, Maßnahmen zur Stärkung der individuellen Mobilität („Ich brauche mein Auto!“), gesetzliches Verbot von Tacho-Manipulationen usw. auf seine Agenda.
Seine Arbeit versteht der Wiener als „Mittelstandsfighter“ mit einer starken Stimme für den Fahrzeughandel, die jedoch eine breite Unterstützung seiner Arbeit in den Landesgremien voraussetzt.
