Grundsätzlich sei der Markt in Österreich gesättigt, was bedeute, dass der Handel von seinen Bestandskunden leben müsse. Dem gegenüber stehe eine rückläufige Rendite-Entwicklung. „Ein Drittel der Händlerschaft schreibt rote Zahlen“, so Brachat. Mittlerweile habe sich die Rendite bei 1% eingependelt. Die Händlerschaft sehe sich mit hohen Anforderungen sowohl seitens der Kunden als auch der Hersteller konfrontiert, während viele Hersteller richtig gute Renditen machen würden. „Die Relationen stimmen nicht mehr", sagt Brachat. Was bedeute, dass jene, die investieren, vom Hersteller auch etwas zurückbekommen müssen. Ziel müsse es sein, zumindest eine Rendite von 3% des Umsatzes zu erreichen.
Nähere Details über den Vortrag von Hannes Brachat enthält die kommende Ausgabe der AUTO-Information, Nr. 2254/8
