„Wir sind sehr erfreut, dem ungarischen Markt ab September eine echte Alternative zu bestehenden Kalkulationssystemen anbieten zu können. Schon in sehr naher Zukunft werden wir unser Angebot auch um die Fahrzeugbewertung ergänzen“, erklärt Helmut Eifert, für die Auslandsaktivitäten verantwortlicher Geschäftsführer von DAT zum Ende Juli erfolgten Markteintritt in Ungarn.

 

In Polen wird der Startschuss im September fallen. Auch dort wolle man das Reparaturkalkulationsprogramm SilverDAT „ganz gezielt als die bessere Alternative zu den vorhandenen Anbietern positionieren“, sagt Eifert.

 

Einschließlich der beiden neuen Länder ist der aus Deutschland kommende Konzern nunmehr in 17 Staaten mit Tochtergesellschaften oder regionalen Partnern vertreten. Die von Dipl.-Ing. (HTL) Stefan Klaus geleitete DAT Austria GmbH in Schwechat besteht seit September 2006.