Die EU-Kommission möchte eCall ab Oktober 2015 als verpflichtende Fahrzeugausrüstung vorschreiben. Die Wirtschaftskammer macht damit ihre großen Zweifel, dass sich das Ziel, die Verkehrssicherheit zu heben und die Zahl der Verkehrstoten zu verringern, tatsächlich mit eCall erreichen lässt. Es gebe viele ungeklärte Begriffe, ungeklärte Kosten und änderungsbedürftige Passagen in dem Gesetzesentwurf, so die Kammer.

 

Die gesamte Stellungnahme mit allen Kritikpunkten und Gegenvorschlägen enthält das weiter unten zum Herunterladen bereitgestellte PDF!

 

Eine Erläuterung der Kritik der Rechtspolitischen Abteilung der Wirtschaftskammer enthält die aktuelle Ausgabe Nr. 2182 der AUTO-Information vom 9. August 2013!