Insgesamt sind derzeit 1.000 Personen bei Bosch in Hallein beschäftigt, etwa jeder zehnte muss das Unternehmen bis zum Jahresende verlassen. Im Werk werden aktuell drei verschiedene Komponenten gefertigt: Großdieseleinspritzsysteme, Abgasnachbehandlungssystemen und Zahnradförderpumpen.
Trotz der derzeitigen Probleme soll Hallein als weltweites Kompetenzzentrum für Großdiesel erhalten bleiben. Derzeit verhandelt Bosch mit dem Betriebsrat auch noch über Lohn- und Gehaltsanpassungen für die verbleibenden Mitarbeiter.
