Seit dem Jahr 2000 sei der Durchschnittsverbrauch der Neuwagenflotte um mehr als 14 % zurückgegangen, teilt die Interessenvertretung mit – und zwar trotz der Tendenz zu größeren und schwereren Fahrzeugen. Im gleichen Zeitraum sei es gelungen, die Unfallzahlen um 16,5 % zu senken. Die Zahl der im Straßenverkehr verletzten Personen sei um gut 18 %, jene der Todesopfer gar um 46,5 % gesunken.

 

„Dass sich die Unfallstatistik trotz steigender Anzahl von zugelassenen Fahrzeugen und höherer Verkehrsdichte ständig verbessert hat, ist zu einem hohen Maß ein Verdienst der Fahrzeugindustrie, die unermüdlich in die Erhöhung der Insassensicherheit als auch in Systeme zur grundsätzlichen Vermeidung von Unfällen investiert", betont Clary. Er unterstreicht gleichermaßen verbrauchsreduzierende Innovationen wie Start/Stopp-Einrichtung, Brems-Energie-Rückgewinnung, Schaltpunktanzeige oder Reifendrucksensor.

 

Der durchschnittliche Fahrzeugpreis, so Clary, sei dagegen im Vergleich zur Lohnentwicklung deutlich gesunken. Dieser Trend halte nunmehr bereits seit 3 Jahrzehnten an.