Erst jüngst wurden sieben E-Dreiräder des Typs Kyburz DXP angekauft. Er kann rund 120 kg Post befördern, ein Anhänger bietet Platz für weitere Sendungen bis zu einem Gesamtgewicht von 150 kg. Die Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.
Wendigkeit, leichte Handhabung und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten sind weitere Vorteile des neuen Zustellfahrzeuges, das vorerst in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten und Tirol eingesetzt werden soll.
„Wir haben uns vorgenommen, den CO2-Ausstoß unseres Unternehmens kontinuierlich zu senken. Das ist jetzt ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Wir werden in den nächsten Monaten prüfen, wie sich die neuen Fahrzeuge für unsere Zwecke eignen. Genauso werden wir aber auch andere neue Fahrzeuge, etwa auch elektrobetriebene Quads testen“, sagt Post-Generaldirektor Dipl.-Ing. Dr. Georg Pölzl.
Mit Anfang 2013 hat die Post bereits 265 E-Fahrzeuge, davon 167 E-Bikes/Pedelecs, 80 E-Mopeds und 18 E-Autos, mit Förderung des klima:aktiv mobil Programms im täglichen Einsatz. Ziel ist der Ausbau des E-Fuhrparks auf deutlich über 1.000 E-Fahrzeuge bis 2015. Lob kommt von Umweltminister Dipl.-Ing. Nikolaus Berlakovich. „Die Projekte der Österreichischen Post AG zur CO2-neutralen Zustelllogistik und zum Einsatz umweltfreundlicher Elektro- und Methangasfahrzeuge haben eine herausragende Vorbildfunktion“.
