Der Fokus bei der Weiterentwicklung des nur 12 cm langen VCI 1000 wurde auf die Verbesserung von Komfort, Anwendung und Handhabung gelegt. Es unterstützt 12 und 24 Volt-Anlagen, alle herstellerspezifischen sowie Standard-Diagnoseprotokolle und Diagnoseschnittstellen und kann somit für alle Pkw eingesetzt werden.
Der aktuelle Status des VCI 1000 lässt sich jetzt auf einen Blick ablesen: Mittels verschiedenfarbiger Lichtsignale zeigt das Interface seine Statuszustände, wie „Spannung anliegend“, „Diagnose läuft“ oder „Fehler festgestellt“, an. Die Verbindung zur AVL Ditest XDS 1000 Diagnose Software wird über einen Industrie-USB-Connector und über eine Bluetooth Schnittstelle mit doppelter Sendeleistung hergestellt.
Den rauen Gegebenheiten des Werkstattalltags trotzt das VCI 1000, so versprechen die Hersteller, mit elektrischer und mechanischer Robustheit. Software-Optimierungen sorgen für schnellste Ladegeschwindigkeiten. Apropos Software: Die Fahrzeugabdeckung und Diagnosetiefe der Software wurden weiter ausgebaut: Schwerpunkte im Bereich Pkws waren dabei französische Marken wie Renault, Peugeot und Citroën, die Marken Fiat, Opel und Ford und asiatische Marken, wie Nissan und Mazda, sowie die neuesten Fahrzeugmodelle deutscher Hersteller.
Gleiches gilt auch für das VCI 1000 für Lkws. Mithilfe der neuen Software-Version kann beispielsweise das gesamte komplexe Fahrzeugnetzwerk von MAN Trucks ausgelesen und diagnostiziert werden. Besonderer Fokus wurde auch auf den Mercedes Actros MP 4 gelegt.
