Dazu sagte Vorstandsvorsitzender Peter Hagen: „Damit ist es uns gelungen, die Profitabilität unseres Konzerns unter schwierigen Marktbedingungen auf hohem Niveau weiter auszubauen." Das schwierige wirtschaftliche Umfeld zeige sich im Prämienbereich, der sich auf den einzelnen Märkten sehr unterschiedlich entwickelt hat. Die CEE-Region zeichne sich weiterhin durch große Potentiale aus.
Die Vienna Insurance Group kassierte im 1. Quartal 2013 Prämien im Umfang von 2,7 Mrd. Euro. Dies bedeutet eine Verringerung von 1,5 Prozent; ohne Sondereffekte und bereinigt um Währungsschwankungen beträgt das Wachstum rund 1,4 Prozent. Der Konzerngewinn (vor Steuern) stieg um 5,2 Prozent auf 159,4 Mio. Euro. Der CEE-Anteil am Gewinn erhöhte sich um 15,6 Prozent auf insgesamt 51,5 Prozent des Gesamtgewinns (vor Steuern). Die Combined Ratio lag bei soliden 96,9 Prozent. Mit 31. März 2013 betrugen die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel 29,6 Mrd. Euro.
